Sanat Sofia Cartel

Santa Sofia 

Das Cartel Santa Sofia ist eine stolze Abstammung der Glücksspiel-Syndikate aus den Jahren 1600 – 1868. Das Santa Sofia bestand fast ausnahmslos aus Menschen von "niederer Geburt", also Angehörigen der Stände der Bauern und Handwerker, hauptsächlich jedoch der Kaufleute. Damals bestand das Cartel Santa Sofia hauptsächlich aus Leuten, die ihr Hab und Gut komplett verloren haben oder als Flüchtlinge vor Unruhen oder Strafverfolgungen mittellos in eine neue Stadt kamen. Bei dem Cartel Santa Sofia bekamen diese Leute Geborgenheit, Sicherheit, Respekt und Anerkennung sowie Arbeit und eine Unterkunft. Dennoch gab es in wenigen Fällen auch Kooperation zwischen den beiden Parteien, wenn es um Gemeindepolitik und um Anliegen der Bürger ging. Das Cartel Santa Sofia leitet daraus ein "Robin-Hood-Image" ab. Durch die Niederlage Italiens 1945 im Zweiten Weltkrieg und Unruhen innerhalb Italien von 1926 bis zum Zweiten Weltkrieg gelang es dem Cartel Santa Sofia wieder relevanten Einfluss zu erlangen. Zu dieser Zeit entstanden die Strukturen von Cartel Santa Sofia. Sie organisierte Schmuggel und Schwarzhandel und schuf extra-legale Methoden zur Durchsetzung von legalen und illegalen Ansprüchen, als die staatliche Justiz und Polizei die legalen Strukturen nicht mehr aufrechterhalten konnte. Nach dem zweiten Weltkrieg begann der Wiederaufbau der Wirtschaft und der staatlichen Struktur Italiens. Das Cartel Santa Sofia reagierte auf den Wandel mit dem Aufbau eigener wirtschaftlicher Aktivitäten, insbesondere im Glücksspiel und der Bauwirtschaft. 1980 stieg das Cartel Santa Sofia durch Schutzgelderpressung in die Finanzbranche ein. Außerdem begannen sie mit dem Schmuggel über Containerschiffe. Mit dem Inkrafttreten des Boryokudan-Gesetzes 1992 wurden alle als "gewalttätig" eingestuften Gruppen unter Druck gesetzt. Die Mitgliedschaft solcher Gruppen war zwar weiterhin legal, jedoch wurde jede sichtbare Betätigung mit drastischen Strafen belegt. Daraufhin ging das Cartel Santa Sofia in den Untergrund, was zusammen mit dem wirtschaftlichen Abschwung Italiens den Einfluss und die Einnahmen das Cartel Santa Sofia schädigte. Dies wurde daraufhin mit diversen Methoden wieder angepasst. Seit Oktober 2011 ist jegliche finanzielle Zusammenarbeit mit Santa Sofia-Gruppen unzulässig, alle italienischen Banken und viele andere Unternehmen haben Ausschlussklauseln in ihren Geschäftsbedingungen aufgenommen.


Dadurch dass alle, die sich zum Cartel Santa Sofia anerkannten, in Italien ein deutlich beeinträchtigtes Leben führen mussten, hat sich Das Cartel Santa Sofia dazu entschieden, sich an einem anderen Ort niederzulassen. Sie kamen nach Los Santos, da bekannt war, dass dort eine hohe Rate an Kriminalität herrscht. Das Cartel Santa Sofia sah Los Santos als perfekten Ort, um ihren Einfluss und ihre Macht wieder neu aufleben zu lassen.


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